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Presseinfo der Diakonie im Oldenburger Land

Die Blume ist das Markenzeichen ihrer Schule. Sie drückt aber auch sehr gut aus, was Altenpflege ist, finden Elena Baier und Sina Wilke. Mit guter Pflege macht man anderen Menschen jeden Tag ein Geschenk. |
Nächste Ausbildung beginnt am 16. August 2010: Jetzt bewerben!
Oldenburg Zur Zeit machen sich junge Menschen Gedanken über ihren künftigen Berufsweg. Das hat die Schüler der Ev. Altenpflegeschule Oldenburg mobilisiert, für ihren Beruf zu werben. Mit einer Blume, dem Symbol ihrer Schule, wollen Sie zeigen, welche Vorteile die Ausbildung in der Schule der Diakonie bietet. „Pflege bedeutet, anderen etwas Schönes zu geben. So wie man Blumen verschenkt,“ erläutert Stefanie Schulte. Und das ist ganz klar auch was für Männer finden Dustin, Martin, Tobias, Lukas und Florian. |

Altenpflege ist ein toller Beruf, auch für Männer, finden Tobias Borchers (v.l.), Dustin Zeitz, Martin Hartmann, Lukas Malcharek und Florian Schlüter. Dass Altenpflegekräfte mit Ihrem Beruf sehr zufrieden sind, lässt sich an der langen Verweildauer von Mitarbeitenden in diakonischen Einrichtungen ablesen. |
Familiäre Atmosphäre
Für eine gute Pflege muss man viel wissen: über Alter, Krank-
heitsbilder und Einschränkungen,
damit man Pflegebedürftige verstehen und angemessen unterstützen kann. Als sehr hilfreich empfinden
es die Schüler, dass ihre Lehrer
alle auch in der Pflege tätig
waren. „Die wissen, wovon sie reden.“, erzählt Katharina Seidel. „Die fassen sogar richtig mit an, um uns schwierige Sachen zu zeigen.“ Sonja Nitschke schätzt die familiäre Atmosphäre an der Ev. Altenpflegeschule, in der „die Lehrer ein Gespür für die Schüler haben.“ |

Therotisches Wissen mit eigener Erfahrung zu verbinden ist ein wichtiges Ziel der Ev. Altenpflegeschule. |
Verbriefte Qualität
Nach der Ausbildung werden alle eine gute Stelle bekommen, sind sich die Schüler sicher, weil die Schule einen sehr guten Ruf hat. Unabhängige Prüfer haben diesen Ruf inzwischen bestätigt, berichtet Birgit Voß, Leiterin der Altenpflegeschule. Sie hat die Qualitätszertifikate von CERTeuropa (AZWV und Din ISO) und vom TÜV in der Ev. Altenpflegeschule ausgehängt.
Für die fachliche und professionelle Ausbildung sind die Schüler und Schülerinnen bereit, auch Schulgeld zu zahlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, erklärt Denise Rastedt: „Wir verdienen alle in unseren Ausbildungsbetrieben. Von der Ausbildungsvergütung können wir das zahlen.“
Lernen in intensiven Blöcken
In der Ev. Altenpflegeschule wechseln theoretische Ausbildung und praktische Arbeit blockweise miteinander ab. Dadurch sind die Lerneinheiten besonders intensiv und man kommt jedes Mal mit einem Haufen neuer Impulse zurück in die Einrichtung. Die Lernphasen sind so intensiv, weil sie länger dauern und nicht unter dem Druck des Dienstplans stehen. Therotisches Wissen mit eigener Erfahrung zu verbinden ist ein wichtiges Ziel der Ev. Altenpflegeschule. Mit einem slbst entwickelten Altersanzug werden gleich mehrere Einschränkungen, die im Alter auftreten können, erfahrbar: Ohrenschützer simulieren Schwerhörigkeit. Eine mattierte Brille beschränkt die Sehfähigkeit. Dicke Handschuhe simulieren abnehmenden Tastsinn und eingeschränkte Beweglichkeit. |
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Über den Tellerrand
Abgerundet wird die Ausbildung an der Altenpflegeschule durch externe Seminare und Auslandsaufenthalte. Um andere Pflegestrukturen kennen zu lernen, waren Ev. Altenpflege-
schüler bereits in Berlin, Hamburg, Prag, Mailand und Sardinien. Der Oberkurs freut sich jetzt schon auf die gemeinsame Fahrt nach Mailand. Dort wollen sie sich ein ganz ungewöhnliches Künstler-Altenheim ansehen. „Es ist toll, dass wir auf diese Weise ganz verschiedene Wege in der Altenpflege kennen lernen,“ resümiert Jaqueline Krummen.
„Beruf kommt von Berufung,“ sagt Nils Hinderlich und drückt damit die hohe Identifikation der künftigen Altenpfleger mit ihrem Beruf aus. Tatsächlich haben einige vorher was ganz anderes gemacht. Viele berichten, durch Praktika, ein freiwilliges soziales Jahr oder durch Erfahrungen im privaten Bereich an die Pflege gekommen zu sein. Ihre Empfehlung an Altersgenossen: Probiert es aus. Der Umgang mit alten Menschen macht Spaß. Es wird nie langweilig. „Als Fachkraft arbeitet man einerseits mit vielen anderen Berufen zusammen, ist aber andererseits für vieles selbst verantwortlich,“ erläutert Kirsten Koschoreck aus dem Friedas-Frieden-Stift.
www.ev-altenpflegeschule-ol.de |
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